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	<title>Grüne Vorwahlen</title>
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	<description>Die Grünen brauchen Veränderung. Darum wählen wir* das Wiener Gemeinderatsteam für 2010.</description>
	<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 16:40:24 +0000</pubDate>
	
	<language>en</language>
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		<title>Jede Stimme zählt!</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 10:26:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>InitiatorInnen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[In wenigen Tagen ist es soweit - am 15. November findet die Landesversammlung der Wiener Grünen im Austria Center Vienna statt und die grünen Vorwähler und Vorwählerinnen sind aufgerufen ihr Stimmrecht zu nutzen, um die Liste zur Wiener Landtags- und Gemeinderatswahl 2010 zu wählen. Selbst wenn die vergangenen Monate für die Grünenfrustrierend oder enttäuschend gewesen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In wenigen Tagen ist es soweit - am 15. November findet die Landesversammlung der Wiener Grünen im Austria Center Vienna statt und die grünen Vorwähler und Vorwählerinnen sind aufgerufen ihr Stimmrecht zu nutzen, um die Liste zur Wiener Landtags- und Gemeinderatswahl 2010 zu wählen. Selbst wenn die vergangenen Monate für die Grünenfrustrierend oder enttäuschend gewesen sein mögen, es sind trotz allem 230 Menschen übrig geblieben, die für diesen Sonntag ein Stimmrecht erhalten haben. Das gilt es zu nutzen, denn bereits eine einzige Stimme kann den Ausschlag geben dafür, ob die Bewegung der Grünen Vorwahlen etwas verändert hat oder nicht. Ob sich die Ablehnung von knapp der Hälfte aller Interessenten und Interessentinnen für die Hardliner ausgezahlt hat oder nicht.</p>
<p>Wer nicht glaubt, dass seine oder ihre Stimme Gewicht hat, der kann sich davon in den nachstehenden Videos überzeugen. Peter Kraus, selbst Mitglied der Wiener Grünen, aber nicht Kandidat für die bevorstehenden Wahlen, hat sich bereit erklärt, den Wahlmodus für die Listenplätze 1 bis 4, sowie ab dem 5. Platz zu erklären.</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/GyqYKpm5ZTs&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=de&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowScriptAccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/GyqYKpm5ZTs&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=de&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ejtak37DkqE&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=de&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowScriptAccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/ejtak37DkqE&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=de&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p>Wer sich die Clips ansieht wird schnell verstehen, dass es nicht Hundertschaften von Wählerinnen und Wählern bedarf, um ausschlaggebend für die Erreichung eines Listenplatzes zu sein. Schon eine einzige Stimme kann darüber entscheiden ob eine Kandidatin weiter vorgereiht wird, oder ein Kandidat den Platz erringt, für den er kandidiert.</p>
<p>Am kommenden Sonntag also entscheidet sich auch, ob die Grünen Vorwahlen ein erfolgreiches Projekt waren oder als gescheitert betrachtet werden können. Wer es bis hierher geschafft hat, wer sein Unterstützerformular eingereicht hat und wer die willkürliche Selektion durch die Wiener Grünen überstanden hat, hat mit seinem oder ihrem Status ein gewichtiges Mitspracherecht erhalten. Er oder sie wird entscheidend daran beteiligt sein, wer es wohin auf die Liste zur Wiener Landtags- und Gemeinderatswahl 2010 schafft, er oder sie wird letztlich auch mitbestimmen, welche Kandidaten bei den Wahlen 2010 möglicherweise in Regierungsverantwortung kommen - die Tatsache nämlich, dass die Wiener Grünen durchaus Chancen auf eine Mitregierung in Wien haben, stehen heute besser als je zuvor.</p>
<p>Wer sich darüber hinaus noch informieren will - eine vollständige Liste der Kandidatinnen und Kandidaten, samt deren Spezialgebieten und Wahlkampfschwerpunkten findet sich auf <a href="http://www.ichkandidiere.at/" target="_blank">www.ichkandidiere.at</a>. Langschläfer oder Kurzentschlossene haben selbst im Laufe des Sonntags noch die Möglichkeit in die Abstimmung einzugreifen. Auf <a href="http://www.gruenevorwahlen.at/twitter">unserer Twitter-Wall werden den ganzen Tag über Updates gepostet</a>, Stimmberechtigte können jederzeit ins Austria Center kommen und mitstimmen. Aber eben nur am kommenden Sonntag, in diesem Sinne:</p>
<p>VOTE!</p>
<p><a href="http://www.facebook.com/nickybaeck" target="_blank">Nicky</a>, <a href="http://www.helge.at/" target="_blank">Helge</a>, <a href="http://www.smime.at/" target="_blank">Michael</a>, <a href="http://thesandworm.wordpress.com/" target="_blank">Susanne</a></p>
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		<title>Am 15. November wählen gehen?</title>
		<link>http://www.gruenevorwahlen.at/2009/10/am-15-november-waehlen-gehen/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 19:28:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helge Fahrnberger</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[
Am 15. November ist Landesversammlung der Wiener Grünen, auf der die Kandiddatenliste für den Gemeinderatswahlkampf 2010 bestimmt wird. 445 Grünsympathisant/innen wollten im Frühsommer nichts lieber als dabei wahlberechtigt zu sein. Nach einer im Ausmaß unerwarteten Immunreaktion der Parteibasis, die in der Ablehnung der Hälfte ihrer Sympathisanten gipfelte, ist die Stimmung heute deutlich gedämpfter. Viele wahlberechtigte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.gruenevorwahlen.at/gvw/wordpress/wp-content/uploads/gruenevw-entscheidung.png" alt="gruenevw-entscheidung" title="gruenevw-entscheidung" width="523" height="610" class="alignnone size-full wp-image-1142" /></p>
<p>Am 15. November ist Landesversammlung der Wiener Grünen, auf der die <a href="http://ichkandidiere.at/">Kandiddatenliste</a> für den Gemeinderatswahlkampf 2010 bestimmt wird. <a href="http://www.gruenevorwahlen.at/2009/07/entstand-die-nackten-zahlen/">445 Grünsympathisant/innen</a> wollten im Frühsommer nichts lieber als dabei wahlberechtigt zu sein. Nach einer im Ausmaß unerwarteten Immunreaktion der Parteibasis, die in der Ablehnung der Hälfte ihrer Sympathisanten gipfelte, ist die Stimmung heute deutlich gedämpfter. Viele wahlberechtigte Vorwähler/innen äußern Zweifel, ob sie am 15. November überhaupt zur Landesversammlung gehen sollen. </p>
<p>Selbst das Organisationsteam der Vorwahlen ist hier geteilter Meinung: Während die meisten von uns noch immer an die Sinnhaftigkeit der Grünen Vorwahlen glauben, haben <a href="http://martin.schimak.at/2009/07/warum-ich-kein-gruener-mehr-bin/">Martin Schimak</a>, <a href="http://wissenbelastet.com/2009/09/25/warum-ich-nicht-mehr-gruen-waehlen-kann/">Max Kossatz</a> und <a href="http://www.baeck.at/blog/2009/09/30/die-wiener-gruenen-eine-abrechnung/">Gerald Bäck</a> ihre Unterstützerschaft aufgegeben. Auch das soll hier nicht verschwiegen werden. </p>
<p>Wir übrigen glauben aber, dass es wichtiger denn je ist, dass alle Vorwähler/innen am 15. November bei der Listenabstimmung mitstimmen. Die wichtigsten Gründe dafür finden sich im Entscheidungsbaum. Wen das nicht überzeugt, hier noch ein paar Argumente:</p>
<ol>
<li>Am 15. November geht&#8217;s darum, wer in den nächsten 6 Jahren Grüne Politik macht (1 Jahr Wahlkampf, 5 Jahre im Gemeinderat).</li>
<li>Eine einzelne Stimme hat dabei viele tausend Male so viel Gewicht wie bei der Gemeinderatswahl selbst: Die vordersten Plätze werden nach &#8220;normaler&#8221; Mehrheit vergeben, dh. da ist man einer von einigen Hundert. Die meisten Plätze werden überhaupt nach einem besonders minderheitsfreundlichen System vergeben, bei denen sehr oft ein paar wenige Stimmen den Ausschlag geben. So viel Gewicht hat deine Stimme bei keiner anderen Gelegenheit!</li>
<li>Wenn wir jetzt nicht hingehen, gewinnen die, die von Anfang an quer geschossen haben. Daheim bleiben ist eine Unterstützung für die Betoniererfraktion.</li>
<li>Die Grünen Vorwahlen sind in dieser Form ein europaweit einzigartiges Experiment. Wenn wir jetzt aufgeben, beschädigen wir diese Idee der politischen Partizipation nachhaltig.</li>
</ol>
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		</item>
		<item>
		<title>Möge der spannende Herbst beginnen!</title>
		<link>http://www.gruenevorwahlen.at/2009/09/moge-der-spannende-herbst-beginnen/</link>
		<comments>http://www.gruenevorwahlen.at/2009/09/moge-der-spannende-herbst-beginnen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 10:29:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>InitiatorInnen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Es waren ein paar erholsame Wochen, in denen sich die Grünen Vorwahlen in den Urlaub verabschiedet haben, um sich von den Strapazen des vorangegangenen Selektionsprozesses zu erholen. Das war auch bitter nötig, denn die Entscheidungsfindung bei den Wiener Grünen, wer als tauglich zu befinden sei, Unterstützer oder Unterstützerin zu werden, um am 15. November auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es waren ein paar erholsame Wochen, in denen sich die Grünen Vorwahlen in den Urlaub verabschiedet haben, um sich von den Strapazen des vorangegangenen Selektionsprozesses zu erholen. Das war auch bitter nötig, denn die Entscheidungsfindung bei den Wiener Grünen, wer als tauglich zu befinden sei, Unterstützer oder Unterstützerin zu werden, um am 15. November auf der Landesversammlung ein Stimmrecht zu erhalten, war erratisch und in höchstem Maße willkürlich. Das hatte zur Folge, dass diejenigen, die sich im Frühjahr so enthusiastisch angemeldet hatten, um die Wiener Grünen zu unterstützen, Mitte Juli um mehr als 50 Prozent reduziert wurden. Genauer gesagt, von 445 Personen, die sich in den Wochen davor mit Blogs und Twittermeldungen für eine Auffrischung der Wiener Grünen ins Zeug gelegt hatten, waren plötzlich nur noch 230 übrig. Das wiederum hat dazu geführt, dass einige, die bereits angenommen waren, ihren Unterstützerstatus wieder niedergelegt haben.</p>
<p>Die Motive sich aus dem Prozess zurückzuziehen sind vielfältig, man kann sie auf den Blogs der jeweiligen ehemaligen Unterstützerinnen und Unterstützer nachlesen. Trotz allem aber sind die Grünen Vorwahlen, so wie manche vermutet, vielleicht gehofft, hatten, noch lange nicht Geschichte.  Die Initiative der Grünen Vorwahlen ist mit Abstand eines der spannendsten politischen Projekte der letzten Jahre.</p>
<p>Das Projekt steht gerade erst am Anfang, denn die Anstrengungen die gemacht wurden um so viele Unterstützer zu sammeln, sollen ja letztendlich in Aktivitäten münden. Um darüber zu beraten, welche Aktivitäten das sein könnten machen wir ein MiniBarCamp, das am</p>
<p><strong>30. September 2009<span> </span>um 19 Uhr im Büro von System One, Stiftgasse 6, Stiege 2, 6. Stock</strong></p>
<p>stattfinden wird. <a href="http://www.facebook.com/event.php?eid=277942495211&#038;ref=mf">Anmeldung bitte über Facebook.</a></p>
<p>Dazu sind alle, die sich für die grünen Vorwahlen interessieren herzlich eingeladen. Seien es angenomme Unterstützer, die sich informieren, oder stärker in den Vorwahlprozess einbringen möchten, seien es abgelehnte Vorwähler oder Vorwählerinnen, die noch nicht gänzlich vergrault wurden und sich nach wie vor für ein hochinteressantes Politikexperiment interessieren, oder Mitglieder und Funktionäre der Wiener Grünen. Alle seien hiermit eingeladen und herzlich willkommen.</p>
<p>Wir freuen uns auf einen spannenden Wahl-Herbst,</p>
<p>Gerald, Helge, <del datetime="2009-09-25T20:21:58+00:00"><a href="http://martin.schimak.at/2009/07/warum-ich-kein-gruener-mehr-bin/">Martin</a></del>, <del datetime="2009-09-25T11:35:39+00:00"><a href="http://wissenbelastet.com/2009/09/25/warum-ich-nicht-mehr-gruen-waehlen-kann/">Max</a></del>, Michael, Nicky, Susanne</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Grünen Vorwahlen machen Sommerpause!</title>
		<link>http://www.gruenevorwahlen.at/2009/07/die-gruenen-vorwahlen-machen-sommerpause/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 13:13:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>InitiatorInnen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach der turbulenten Zeit, in der die Wiener Grünen mit ihren Entscheidungsproblemen „wen nehmen und wen nicht?“ beschäftigt waren, sind wir nun zur Auffassung gelangt, dass eine Sommerpause allen Beteiligten der Grünen Vorwahlen gut tun wird. Vielleicht überlegen sich abgelehnte UnterstützerInnen, doch noch weiterzumachen, es gibt hierfür noch andere Wege, möglicherweise revidieren aufgenommene UnterstützerInnen ihre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der turbulenten Zeit, in der die Wiener Grünen mit ihren Entscheidungsproblemen „wen nehmen und wen nicht?“ beschäftigt waren, sind wir nun zur Auffassung gelangt, dass eine Sommerpause allen Beteiligten der Grünen Vorwahlen gut tun wird. Vielleicht überlegen sich abgelehnte UnterstützerInnen, doch noch weiterzumachen, es gibt hierfür noch <a href="http://www.gruenevorwahlen.at/2009/07/zum-aufgeben-ist-es-noch-zu-fruh/" target="_self">andere Wege</a>, möglicherweise revidieren aufgenommene UnterstützerInnen ihre Überlegung, den gerade erworbenen Status wieder niederzulegen und trotz Ärger oder Frustration weiterzumachen.</p>
<div id="attachment_1092" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://www.flickr.com/photos/lordgoroth/2612815836"><img class="size-full wp-image-1092" src="http://www.gruenevorwahlen.at/gvw/wordpress/wp-content/uploads/2612815836_0cc7eabf44.jpg" alt="Pause" width="500" height="320" /></a><p class="wp-caption-text">Bild: lordgoroth, Creative Commons BY-SA 2.0</p></div>
<p>Es gibt eine Menge Optionen, die man, ob abgelehnt, oder nicht, im Bezug auf die Grünen Vorwahlen noch ausschöpfen kann. Ausschöpfen sollte, denn es hat sich gezeigt, dass - gerade in den Wochen vor der finalen Entscheidung über Aufnahme oder Ablehnung - sehr viele Politikinteresserte über die Grünen Vorwahlen mobilisiert wurden und sich aktiv einzumischen begannen. Das ist in einem politikmüden Land wie Österreich überaus bemerkenswert.</p>
<p>Die InitiatorInnen der Grünen Vorwahlen halten es deshalb für sinnvoll und notwendig sich über die Sommermonate ein wenig Zeit zum Nachdenken und Reflektieren zu gönnen. Wir werden uns rechtzeitig im September an dieser Stelle zurück melden und an einem noch zu verlautbarenden Termin ein Barcamp veranstalten. Wir sind überzeugt, dass es dann erst richtig losgeht mit den Grünen Vorwahlen!</p>
<p>Wir wünschen allen Grünen Vorwählerinnen und Vorwählern einen erholsamen Sommer und freuen uns auf ein Wiedersehen im September!</p>
<p><a href="http://digiom.wordpress.com/" target="_self">Jana</a>, <a href="http://www.baeck.at/blog/" target="_self">Gerald</a>, <a href="http://www.helge.at/" target="_self">Helge</a>, <a href="http://martin.schimak.at/" target="_self">Martin</a>, <a href="http://wissenbelastet.com/" target="_self">Max</a>, <a href="http://www.smime.at/" target="_self">Michael</a>, <a href="http://www.facebook.com/nickybaeck" target="_self">Nicky</a>, <a href="http://thesandworm.wordpress.com/" target="_self">Susanne</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Endstand. Die nackten Zahlen.</title>
		<link>http://www.gruenevorwahlen.at/2009/07/entstand-die-nackten-zahlen/</link>
		<comments>http://www.gruenevorwahlen.at/2009/07/entstand-die-nackten-zahlen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 09:47:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Schimak</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[In den letzten Tagen haben die Wiener Grünen ihre Zahlen zu den aufgenommenen UnterstützerInnen präsentiert. Mich haben die Dinge etwas genauer interessiert und ich habe mich daher beim Landesgeschäftsführer Robert Korbei informiert. Herausgekommen ist dabei nach einigem Nachfragen und Abgleichen mit den bekannten Zahlen folgendes:

Foto credits according Creative Commons BY-SA 2.0

Die Initiative &#8220;Grüne Vorwahlen&#8221; hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Tagen haben die Wiener Grünen ihre Zahlen zu den aufgenommenen UnterstützerInnen präsentiert. Mich haben die Dinge etwas genauer interessiert und ich habe mich daher beim Landesgeschäftsführer Robert Korbei informiert. Herausgekommen ist dabei nach einigem Nachfragen und Abgleichen mit den bekannten Zahlen folgendes:</p>
<p><img src="http://www.gruenevorwahlen.at/gvw/wordpress/wp-content/uploads/abacus.jpg" alt="abacus" title="abacus" width="500" height="332"/><br />
<span style="font-size: 8pt; align: right"><a rel="cc:attributionURL" href="http://www.flickr.com/photos/topdrawersausage/271574957/" >Foto credits</a> according Creative Commons BY-SA 2.0</span></p>
<ul>
<li>Die Initiative &#8220;Grüne Vorwahlen&#8221; hat genau <strong>445</strong> neue UnterstützerInnen geworben.</li>
<li>Rund 2 Dutzend von diesen 445 Anträgen wurden den Wiener Grünen direkt übermittelt, schienen also bisher noch nicht in dem uns bekannten &#8220;Endstand&#8221; auf (siehe &#8220;Progress Bar&#8221; rechts).</li>
<li><strong>Ohne Rückfrage aufgenommen</strong> wurden <strong>~ 100</strong> AntragstellerInnen.</li>
<li>Bei <strong>~ 215</strong> AntragstellerInnen wurde hinsichtlich ihrer Vorstellungen zur &#8220;Teilhabe&#8221; rückgefragt.</li>
<li>Von diesen ~ 215 Befragten haben ~ 135 (oder ~ 63%) auf die Rückfrage geantwortet, ~ 80 haben nicht geantwortet.</li>
<li><strong>Nach Antwort aufgenommen</strong> wurden fast alle, nämlich <strong>~ 130</strong>, ~ 5 haben teils explizit zurückgezogen oder keinen Willen zur &#8220;Teilhabe&#8221; mehr erkennen lassen.</li>
<li><strong>Ohne Rückfrage abgelehnt</strong> wurden <strong>~ 130</strong> AntragstellerInnen.</li>
<li>Von diesen haben sich einige (nicht gezählte) trotzdem noch schriftlich bei den Wr. Grünen gemeldet, es wurden aber keine Ablehnungen rückgängig gemacht.</li>
<li><strong>Kein einziger</strong> der Anträge wurde abgelehnt, weil er manipuliert zu sein schien (gleiche Handschrift), kein einziger der AntragstellerInnen wusste bei Rückfrage nicht Bescheid oä.</li>
<li>Auch hat bis jetzt keiner der Aufgenommenen den Unterstützerstatus nachträglich wieder zurückgelegt.</li>
</ul>
<p>Leider gab es hinsichtlich dieser mich interessierenden &#8220;Kategorien&#8221; de facto keine leicht recherchierbaren, ganz genau aufgeschlüsselten Zahlen, die hier genannten Zahlen müssten jedoch laut Robert Korbei die Realität ziemlich genau widerspiegeln&#8230;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gruenevorwahlen.at/2009/07/entstand-die-nackten-zahlen/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Zum Aufgeben ist es noch zu früh</title>
		<link>http://www.gruenevorwahlen.at/2009/07/zum-aufgeben-ist-es-noch-zu-fruh/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 10:13:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerald Bäck</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<category><![CDATA[Beitreten]]></category>

		<category><![CDATA[Grüne]]></category>

		<category><![CDATA[Grüne Vorwahlen]]></category>

		<category><![CDATA[GrueneVW]]></category>

		<category><![CDATA[Mitglied]]></category>

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		<description><![CDATA[Derzeit herrscht leider etwas Verwirrung darüber, wie viele VorwählerInnen denn nun aufgenommen, abgelehnt oder einer weiteren Prüfung per Mail unterzogen wurden. Landesgeschäftsführer Robert Korbei hat zwar versichert dazu Zahlen zu präsentieren, aber wann steht wiederum in den Sternen. Bis dahin gilt die Aussage vom ehemaligen Landessprecher Lukas Wurz gegenüber derstandard.at, dass sich Aufnahmen und Ablehnungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Derzeit herrscht leider etwas Verwirrung darüber, wie viele VorwählerInnen denn nun aufgenommen, abgelehnt oder einer weiteren Prüfung per Mail unterzogen wurden. Landesgeschäftsführer Robert Korbei hat zwar <a href="http://korbei.wordpress.com/2009/06/17/grune-vorwahlerinnen-sei-dank/#comment-131">versichert dazu Zahlen zu präsentieren</a>, aber wann steht wiederum in den Sternen. Bis dahin gilt die <a href="http://derstandard.at/fs/1244460379735">Aussage</a> vom ehemaligen Landessprecher Lukas Wurz gegenüber derstandard.at, dass sich Aufnahmen und Ablehnungen ungefähr die Waage halten werden. Welche Möglichkeiten haben nun abgelehnte VorwählerInnen? Wir empfehlen jedenfalls Punkt 2 und 4.</p>
<p><strong>1. Drauf pfeifen</strong></p>
<p>Eine verständliche Reaktion. Immerhin kann man davon ausgehen, dass man für die Wiener Grünen nicht gut genug ist und lediglich als Staffage auf einem VorwählerInnen-Kongress teilnehmen darf, der die Möglichkeiten einer <a href="http://korbei.wordpress.com/2009/06/17/grune-vorwahlerinnen-sei-dank/#comment-130">Vorwahl für die Gemeinderatswahl 2015</a> behandelt, was in Anbetracht dessen, dass 2010 noch eine Gemeinderatswahl dazwischen ist, doch ziemlich zynisch anmutet. Zum Aufgeben ist aber noch zu früh. Die Grünen Vorwahlen sind auch ein Versprechen an die Grünen, diese zu stärken und zu verbessern. Da sollte eine ungerechtfertigte Ablehnung nur ein kleiner Rückschlag sein.</p>
<p><strong>2. Nochmal einen Antrag auf UnterstützerInnen-Status stellen</strong></p>
<p>Nichts hindert daran, einen Antrag nochmal zu stellen. Es wurde ein neuer Landesvorstand gewählt und diesem ist es bestimmt ein großes Anliegen, den Kreis der SympathisantInnen zu erweitern und die Wiener Grünen basisdemokratisch zu stärken. Laut Statut muss man 4 Monate vor einer Landesversammlung aufgenommen werden, um dort auch stimmberechtigt zu sein. Das heißt es wäre also noch bis 15. Juli Zeit. Abgelehnte VorwählerInnen, die diese Variante in Erwägung ziehen, sollten Ihren Antrag diesmal auf dem <a href="http://wien.gruene.at/mitmachen/unterstuetzen/">offiziellen Vordruck</a> erstellen, alles schön leserlich, in einer möglichst unverwechselbaren Schrift geschrieben, ordnungsgemäß ausgefüllt und am besten eingeschrieben direkt an die Grünen schicken. Ganz Fleißige könnten noch ein persönliches Motivationsschreiben und Lebenslauf anfügen, wie es sich bei einer ordentlichen Bewerbung eben so gehört. Von der Argumentationslinie würde sich der neues Landesvorstand sehr schwer tun, solche Anträge abzulehnen. Es gibt bereit einen Bericht eines Vorwählers, der zuerst abgelehnt und mit dem offiziellen Vordruck angenommen wurde.</p>
<p><strong>3. Anrufung des Friedensgerichts</strong></p>
<p>Wie in jedem Verein gibt es auch bei den Grünen ein Schiedsgericht. Dem unterliegen laut <a href="http://wien.gruene.at/uploads/media/Gruene_Statut_3.12.2007_01.pdf">Statut</a> die Entscheidung über Streitigkeiten zwischen Mitgliedern und UnterstützerInnen und Gremien. Als abgelehnte Unterstützerin oder Unterstützer hat man also prinzipiell kein Recht, das Friedensgericht anzurufen, aber das können andere Mitglieder oder bereits angenommene VorwählerInnen für Dich tun. Da ich die internen Gepflogenheiten der Grünen nur wenig kenne, weiß ich nicht wie sinnvoll so ein Weg wäre. <a href="http://korbei.wordpress.com/2009/06/16/vorwahlen-landesvorstand-behalt-durchblick/">Robert Korbei behauptet</a>, dass das Friedensgericht solche Entscheidungen gar nicht aufheben kann. Ich bin kein Jurist, aber darüber habe ich jedenfalls nichts im Statut der Wiener Grünen gelesen. Die Anrufung des Friedensgerichts ist aber jedenfalls eine sehr komplizierte und langwierige Sache. Auch wenn man sich für Möglichkeit 2 oder 4 entscheidet, ist es jedenfalls trotzdem möglich, parallel das Friedensgericht anzurufen.</p>
<p><strong>4. Mitglied werden</strong></p>
<p>Die Klubobfrau der Wiener Grünen Maria Vassilakou hat den wahrscheinlich einfachsten Weg in einem sehr guten <a href="http://www.baeck.at/blog/2009/06/18/vassilakou-werdet-mitglied/">Interview</a> mit <a href="http://www.ichmachpolitik.at">ichmachpolitik.at</a> aufgezeigt. Darin bat sie alle Abgelehnten doch Mitglied der Wiener Grünen zu werden. Potenzielle Mitglieder unterliegen anscheinend einem anderem Initiationsritus als UnterstützerInnen und werden meines Wissens zu einem persönlichen Gespräch in den Landesvorstand eingeladen. Keine Ahnung wie dieses Gespräch dort abläuft, ob als Prüfung über die Inhalte der reinen grünen Lehre oder als Gesinnungscheck oder reines Informationsgespräch über die Möglichkeiten für neue Mitglieder. Für Mitglieder besteht übrigens keine Beitrittsfrist, das hieße eine Aufnahme am 14. November berechtigt immer noch zur Teilnahme an der Landesversammlung am 15. November. Realistischerweise sollte man aber für die Abgabe der Beitrittserklärung spätestens den 15. Oktober ins Auge fassen.</p>
<p>Das alles steht unter dem Vorbehalt, dass der Landesvorstand der Wiener Grünen natürlich jederzeit die Spielregeln ändern könnte,. Letztlich läuft es auf die Frage hinaus, ob man die Wiener Grünen aufgeben möchte oder nicht. Aber zum Aufgeben ist es noch zu früh.</p>
<p>Übernommen und aktualisiert von: <a href="http://www.baeck.at/blog/2009/06/22/welche-moeglichkeiten-haben-abgelehnte-gruene-vorwaehler/">http://www.baeck.at/blog/2009/06/22/welche-moeglichkeiten-haben-abgelehnte-gruene-vorwaehler/</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Danke!</title>
		<link>http://www.gruenevorwahlen.at/2009/06/danke/</link>
		<comments>http://www.gruenevorwahlen.at/2009/06/danke/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 12:27:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>InitiatorInnen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<category><![CDATA[GrueneVW]]></category>

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		<description><![CDATA[Als am 1. April diese Initiative startete, wusste niemand wohin die Reise geht. Jetzt, 78 Tage später, endet die Phase des Unterschriften-Sammeln.
Deswegen ist es an der Zeit einmal Danke zu sagen!

Danke an über 70 BloggerInnen die dieses Initiative nach außen getragen haben.
Danke an die VerfasserInnen der über 200 Beiträge in Blogs, Facebook, usw.
Danke allen auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als am 1. April diese Initiative startete, wusste niemand wohin die Reise geht. Jetzt, 78 Tage später, endet die Phase des Unterschriften-Sammeln.</p>
<p><strong>Deswegen ist es an der Zeit einmal Danke zu sagen!</strong></p>
<ul>
<li>Danke an über 70 BloggerInnen die dieses Initiative nach außen getragen haben.</li>
<li>Danke an die VerfasserInnen der <a href="http://www.gruenevorwahlen.at/reaktionen/">über 200 Beiträge</a> in Blogs, Facebook, usw.</li>
<li>Danke allen auf Twitter von denen die Idee weiter getragen wurde (über <a href="http://search.twitter.com/search?q=gruenevw">650 Tweets</a> alleine in den letzten 14 Tagen).</li>
<li>Danke an alle 547 Menschen die der <a href="http://www.facebook.com/pages/Grune-Vorwahlen/62236464203">Facebook-Gruppe</a> beigetreten sind.</li>
<li>Danke an alle die in den Blogs fleißig mitdiskutiert haben (über 3000 Kommentare).</li>
<li>Danke an alle die bei den Infoabenden waren.</li>
<li>Danke an alle die beim Abschlussfest waren.</li>
<li>Danke an alle die Unterschriften-Parties gemacht haben.</li>
<li>Danke an alle die beim <a href="http://www.gruenevorwahlen.at/2009/05/open-house-camp-am-2-juni-wer-ist-dabei/">Open House Camp</a> waren.</li>
<li>Danke an alle die bei der <a href="http://www.gruenevorwahlen.at/2009/06/nachbetrachtung-der-podiumsdiskussion/">Podiumsdiskussion</a> waren.</li>
<li>Danke an alle die Unterschriften gesammelt haben.</li>
<li>Danke an alle die im Freundeskreis darüber diskutiert haben.</li>
<li>Danke an die 27 Blogs die das <a href="http://www.gruenevorwahlen.at/banner-co/">Eselsohr</a> eingebaut haben.</li>
<li>Danke an alle die Banner und Logos auf ihren Seiten eingebaut haben.</li>
<li>Danke an alle die <a href="http://www.flickr.com/groups/gruenevorwahlen/">T-Shirt-Entwürfe</a> gemacht haben.</li>
<li>Danke an die Presse für die <a href="http://www.gruenevorwahlen.at/presse/#pressespiegel">umfangreiche Berichterstattung</a> (über 40 Berichte in TV, Radio, Print und Online).</li>
<li>Danke an die Wiener Grünen für dieses Statut.</li>
</ul>
<p>Und natürlich:</p>
<p><strong>Danke an alle die Unterschrieben haben!</strong></p>
<p>Ihr alle seid die Grünen Vorwahlen.</p>
<p>Niemand hatte ahnen können was für eine Reise das wird, auch wissen wir noch nicht ob die Grünen Vorwahlen als Erfolg oder als Misserfolg zu gelten haben.</p>
<p>Das (im Laufe der Wochen angewachsene) Initiatorenteam:<br />
<a href="http://digiom.wordpress.com">Jana</a>, <a href="http://www.facebook.com/nickybaeck">Nicky</a>, <a href="http://thesandworm.wordpress.com/">Susanne</a>, <a href="http://baeck.at">Gerald</a>, <a href="http://helge.at">Helge</a>, <a href="http://martin.schimak.at/">Martin</a>, <a href="http://wissenbelastet.com">Max</a>, <a href="http://www.smime.at/">Michael</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Interne Stimme: &#8220;Entscheidung undurchsichtig!&#8221;</title>
		<link>http://www.gruenevorwahlen.at/2009/06/interne-stimme-entscheidung-undurchsichtig/</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Jun 2009 17:59:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helge Fahrnberger</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Update: Markus Rathmayr hat geantwortet. Siehe unten.
Die Grüne Bezirksrätin und Geschäftsführerin der Grünen SeniorInnen Gerda Medek hat den Mitglied des Landesvorstands und Vorwahlen-Kritiker Markus Rathmayr in dessen Weblog aufgefordert, die im Raum stehenden Ablehnungen zu begründen, und sie stellt Markus sieben Fragen. Wir sind gespannt, was dieser antworten wird. 


Wie kommst Du zu der Annahme, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Update</strong>: Markus Rathmayr hat <a href="http://politikblog.at/2009/06/12/grune-vorwahlen-der-vorstand-braucht-einen-blick-furs-ganze.html#comment-68">geantwortet</a>. Siehe unten.</em></p>
<p>Die Grüne Bezirksrätin und Geschäftsführerin der Grünen SeniorInnen <a href="http://dieleopoldstadt.at/menschen/medek.html">Gerda Medek</a> hat den Mitglied des Landesvorstands und Vorwahlen-Kritiker Markus Rathmayr <a href="http://politikblog.at/2009/06/12/grune-vorwahlen-der-vorstand-braucht-einen-blick-furs-ganze.html#comment-63">in dessen Weblog aufgefordert</a>, die im Raum stehenden Ablehnungen zu begründen, und sie stellt Markus sieben Fragen. Wir sind gespannt, was dieser antworten wird. </p>
<blockquote>
<ol>
<li>Wie kommst Du zu der Annahme, dass die VorwählerInnen das falsche Politikverständnis haben und Du das richtige?</li>
<ul>
<li><strong>Rathmayr</strong>: schon oft geschrieben und auch gefilmt worden…</li>
</ul</p>
<li>Konntet Ihr/Du der Idee einer großen Chance für die Grünen und der Gefahr einer medialen Ohrfeige bis zu den Wahlen hin, nichts abgewinnen, der hidden agenda und geplanten Unterwanderung aber schon?</li>
<ul>
<li><strong>Rathmayr</strong>: da viele bereits aufgenommen wurden erübrigt sich diese polemik wohl, oder</li>
</ul</p>
<li>Glaubst Du/glaubt Ihr im Ernst, dass die Grünen als Organisation bei einer Mitgliederzunahme nicht arbeits- und funktionsfähig wären? Natürlich wird die Funktionärs- und Mandatarsriege kräftig durchgemischt. Aber das ist ja auch Sinn der Aktion, neue Menschen für hervorragende Grüne Ideen gewinnen und sie sich bewähren lassen.</li>
<ul>
<li><strong>Rathmayr</strong>: das durchmischen der funktionärs- und mandatsriege ist per se kein ziel der grünen vorwahlen. ich glaube nicht, dass die initiatorinnen sich freuen wenn du darauf hoffst deine immer wieder geäußerte unmut mit einzelnen personen mit diesem vehikel zum ausdruck bringen zu können. wir hatten übrigens bei der letzten wahl mehr als 25% neue gesichter im gemeinderat und beschäftigen uns seit 1,5 jahren damit dies nochmals zu verstärken</li>
</ul</p>
<li>Sind nicht schon genug Wahlen verloren, sollten nicht auch mal andere Köpfe mitdenken?</li>
<ul>
<li><strong>Rathmayr</strong>: du weißt aber schon, dass wir nicht für den rooseveltplatz (bund) zuständig sind und weder in NÖ, noch in Tirol oder Salzburh was mitzureden haben.</li>
</ul</p>
<li>Oder meinst Du/Ihr vielleicht, dass die mit der Entscheidung unzufriedenen, ihre Arbeits- und Funktionsfähigkeit aufgeben würden? Die Gefahr dass es die für die Aufnahme Plädierenden umgekehrt genauso tun, besteht aber auch. Und die WählerInnen erst!</li>
<ul>
<li><strong>Rathmayr</strong>: ich meine genau das oben geschriebene: gelebeter pluralismus kann nur dann funktionieren, wenn es breite gemeinsame prozesse der meinungsbildung gibt und die funktionieren nur wenn alle bereit sind sich daran zu beteiligen</li>
</ul</p>
<li>Wie kommst Du/kommt Ihr zu den Schluss, dass manche Leute gar nichts von Euch wissen wollen, obwohl Du/Ihr ihre Anträge vor Dir hast?</li>
<ul>
<li><strong>Rathmayr</strong>: von den selbst gestrickten anmeldeformularen. wenn mir jemand sagt ich such mir die infos schon selbst zusammen und will von euch nix bekommen, dann ist das wohl eindeutig, oder?</li>
</ul</p>
<li>Hast Du /habt Ihr nicht vielleicht ein paar Blickwinkel ausgelassen?</li>
<ul>
<li><strong>Rathmayr</strong>: welche, hilf uns…</li>
</ul
</ol>
</blockquote>
<p>Besonders die Antwort auf Frage 6 würde mich auch interessieren.</p>
<p><a href="http://politikblog.at/2009/06/12/grune-vorwahlen-der-vorstand-braucht-einen-blick-furs-ganze.html#comment-63">Im Volltext</a> findet sich auch noch ein interessanter Hinweis auf einen potentiellen Interessenskonflikt, über den schon im Standard <a href="http://twitpic.com/76dju">zu lesen</a> war.</p>
<p>Wichtig: Von außen können wir interne Vorgänge nicht wirklich sauber beurteilen, und intern gibt es viele verschiedene Meinungen (das ist eine davon). Bitte von Mutmaßungen und Anwürfen, die das Klima weiter vergiften könnten, abzusehen. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>300 Menschen</title>
		<link>http://www.gruenevorwahlen.at/2009/06/300-menschen/</link>
		<comments>http://www.gruenevorwahlen.at/2009/06/300-menschen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 11:15:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Schimak</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[
Das ist die Zahl, die ich persönlich von Anfang an für realistisch hielt - daher sollten die Ziele auch etwas höher gesteckt werden und wir haben den &#8220;VorwählerInnen-Counter&#8221; rechts einfach auf gleich 500 angelegt. Aber heute haben wir also &#8220;meine Zahl&#8221; 300 &#8220;geknackt&#8221; - knapp eine Woche vor unserer am Mittwoch 17. Juni ab 18 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div align="center"><img src="http://www.gruenevorwahlen.at/gvw/wordpress/wp-content/uploads/300.jpg" alt="300" title="300" width="300" height="154" class="alignnone size-full wp-image-847" /></div>
<p>Das ist die Zahl, die ich persönlich von Anfang an für realistisch hielt - daher sollten die Ziele auch etwas höher gesteckt werden und wir haben den &#8220;VorwählerInnen-Counter&#8221; rechts einfach auf gleich 500 angelegt. Aber heute haben wir also &#8220;meine Zahl&#8221; 300 &#8220;geknackt&#8221; - knapp eine Woche vor unserer am <strong>Mittwoch 17. Juni ab 18 Uhr</strong> beim <a href="http://www.zawodsky.at/">Heurigen Zawodsky</a> geplanten, gemütlich angelegten &#8220;Abschlussparty&#8221;. Bei diesem Abschluss - der eigentlich ein Anfang werden soll - kann man auch noch unterschreiben!</p>
<p>300 einzelne Menschen. Von denen ich, der ich die Anträge auf vielen Infoabenden persönlich entgegengenommen habe und bei dem auch die per Fax, Mail und Post einlangenden Anträge zusammenlaufen, schlicht und einfach - für mich - <strong>weiß</strong>, dass es sich in praktisch 100% aller Fälle um sympathische, wohlmeinende, bunt gemischte, &#8220;grünaffine&#8221; Menschen handelt. Warum ich das weiß? Nun, meine nicht repräsentativen, aber sehr vielzähligen Kontakte hätten zumindest einen einzigen Gegenbeweis erbringen müssen, so finde ich. Der blieb aber aus. Und bei den vielen per Mail eintrudelnden Anmeldungen steht ganz oft eine kleine, aber implizit vielsagende Zeile dabei. Manchmal denk ich mir schon fast, wir hätten dafür auf dem etwas zu anonym und &#8220;amtlich&#8221; wirkenden Formular eigenen Platz für Persönliches schaffen sollen, damit nicht nur ich das sehe.</p>
<p>Von positiv überrascht</p>
<blockquote><p>Danke für die super Aktion und für&#8217;s weiterleiten!</p></blockquote>
<p>und superfreundlich</p>
<blockquote><p>Tolle Initiative! Liebe Grüße!</p></blockquote>
<p>über wißbegierig</p>
<blockquote><p>Hiermit schicke ich Ihnen meine Unterstützungserklärung und freue mich darauf zu gegebener Zeit die weiteren Schritte zu erfahren!</p></blockquote>
<p>hin zu etwas sorgenvoll aber umso interessierter</p>
<blockquote><p>Ich hoffe, dass es ok ist und damit gültig. Ich habe es in Farbe eingescannt!</p></blockquote>
<p>oder auch ganz einfach nur nett:</p>
<blockquote><p>Anbei mein unterschriebenes Formular. Viele Grüße &#038; ein schönes Woe!</p></blockquote>
<p>Und das verschönert ganz einfach wirklich mein Wochenende - denn das find ich einfach gut.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Asche auf der Goldwaage</title>
		<link>http://www.gruenevorwahlen.at/2009/06/asche-auf-der-goldwaage/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 08:50:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helge Fahrnberger</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Unser Projekt, die Grünen durch Werbung für ihre Statutenbestimmungen rund um die Rolle von &#8220;Unterstützer/innen&#8221; zu öffnen und zu verändern, gewinnt in den letzten Tagen ordentlich an Dyamik, allerdings auch an gefährlicher Dynamik. 
Der Grüne Landesvorstand hat nicht wie von uns erwartet alle oder fast alle Anträge angenommen, sondern wird möglicherweise auch einige ablehnen. Diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unser Projekt, die Grünen durch Werbung für ihre Statutenbestimmungen rund um die Rolle von &#8220;Unterstützer/innen&#8221; zu öffnen und zu verändern, gewinnt in den letzten Tagen ordentlich an Dyamik, allerdings auch an gefährlicher Dynamik. </p>
<p>Der Grüne Landesvorstand hat nicht wie von uns erwartet alle oder fast alle Anträge angenommen, sondern wird möglicherweise auch einige ablehnen. Diese Entscheidung führt zu einem Aufschaukeln der Emotionen, von den Medien noch zusätzlich befeuert. Zeit für mich, innezuhalten und Asche aufs Haupt zu streuen: zu schauen, was falsch gelaufen ist, welche Formulierungen von uns zu unnötigen Verletzungen bei Grünfunktionären geführt haben.</p>
<p>Da ist zuerst einmal das Wort der <strong>&#8220;Gesinnungsprüfung&#8221;</strong>. Es tauchte zuerst im Zuge der <a href="http://www.gruenevorwahlen.at/2009/04/update-von-gruenevorwahlenat/#comments">7 Fragen</a> eines Bezirksrates auf. Seine gesinnungsprüfenden Fragen waren ein Alleingang, er dürfte intern dafür heftige Kritik kassiert haben. Schwerer wiegt das <a href="http://www.gruenevorwahlen.at/2009/06/es-ist-soweit-jetzt-wird-gesinnungsgepruft/">zweite Mal der Verwendung</a> durch mich, in Reaktion auf die ersten Nachfragen des Landesvorstands an Antragsteller, ob sie denn tatsächlich gedenken, mitzuarbeiten.</p>
<p>Ich würde das Wort &#8220;Gesinnungsprüfung&#8221; heute nicht mehr verwenden, denn was passiert ist mehr eine Bereitschaftsprüfung. Zu meiner Reaktion kam es spätabends, nachdem uns Robert Korbei für den nächsten Tag zur Präsentation der Kriterien geladen hatte. Da auch Medienvertreter geladen wurden, war ich sicher, dass es sich nur um die Präsentation von &#8220;Hurra, wir nehmen alle auf&#8221; handeln konnte, alles andere konnte ich mir schon rein taktisch nicht vorstellen. Umso überraschter - und verärgerter über die vollendeten Tatsachen - war ich, als auf Twitter die ersten Meldungen über diese Bereitschaftsprüfung auftauchen. Wie gesagt - heute würde ich dazu nicht mehr &#8220;Gesinnungsprüfung&#8221; sagen, denn tatsächlich wird <a href="http://korbei.wordpress.com/2009/06/11/grune-vorwahlen-gesinnung-ist-uns-egal/">nicht gesinnungsgeprüft</a>. Zu spät, das Wort hat schon seinen Weg in die Medien gefunden: <a href="http://orf.at/090610-39202/?href=http%3A%2F%2Forf.at%2F090610-39202%2F39203txt_story.html">ORF.at,</a> <a href="http://twitpic.com/76dju">Standard</a>, <a href="http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/486562/index.do?_vl_backlink=/home/politik/innenpolitik/index.do">Presse</a>.</p>
<p>Noch so ein Fall ist meine Aussage von den &#8220;Ständen in Fußgängerzonen&#8221; von den ich &#8220;<strong>Ausschläge</strong> kriegen&#8221; würde, wie auf der Seite <a href="http://www.gruenevorwahlen.at/initiatoren/#helge">Initiatoren</a> zitiert. Zur Aussage im Gesamtkontext stehe ich noch immer, aber ich verstehe auch, dass sie viele Aktivisten, die in Fußgängerzonen wichtige Arbeit leisten, getroffen hat. Die Aussage stammt aus einem langen <a href="http://www.helge.at/2008/09/liebe-gruene-das-waere-dann-heute/">Artikel</a> vom Tag nach der NR-Wahl (also lang vor den Grünen Vorwahlen) und ist im Kontext zu lesen. Sie soll nicht sagen, dass Stände &#8220;antiquiert&#8221; seien, sondern dass die oft gehörte Replik, man sei &#8220;eh nah am Wähler dran, in den Fußgängerzonen&#8221;, antiquiert ist. Konkret: Dass Stände gut sind, aber nicht ausreichen, sondern auch online verstärkt Dialog mit Wählern geführt werden muss. Die Ausschläge kommen von der Replik, nicht von den Ständen - und die Aussage ist auch mehr dem informellen Stil meines Blogs geschuldet.</p>
<p>Ein dritter Fall ist die Aussage &#8220;Unsere Gemeinderäte und Parlamente sind voll von an uns Wählerinnen und Wählern <strong>vorbeigeschummelten Abgeordneten</strong>&#8220;, die auf der Startseite der Vorwahlen-Website ganz oben prangt. Viele Grüne haben das so interpretiert, dass sie ihre Abgeordneten an uns vorbeigeschummelt hätten. Die Aussage ist aber vielmehr eine Kritik am politischen System insgesamt und am wenigsten an den Grünen konkret, die durch basisdemokratische Organisation bereits offener als Andere sind. Trotzdem stehe ich auch zu dieser Aussage, denn Wähler wählen am Wahltag Listen und Spitzenkandidaten, nicht konkrete Vertreter - von diesen kennen sie meist nicht einmal die Namen. Das soll sich ändern, und das würde ich gerne sagen können, ohne dass sich wer persönlich angegriffen fühlt.</p>
<p>Für alle diese Verletzungen habe ich Verständnis, und ich werde mich bemühen, in Zukunft weniger spaltende und mehr verbindende Worte zu finden, so es für das Projekt eine Zukunft gibt. (Das gilt übrigens nicht für Texte wie den über die <a href="http://www.helge.at/2009/05/fuer-eine-neoliberale-wende-bei-den-gruenen/">neoliberale Wende</a>. Wenn ich jetzt höre, dass intern <strong>tatsächlich</strong> (!) das Gerücht umgeht, jemand von uns hätte wo geschrieben, eine neoliberale Wende zu planen, dann hört sich bei mir jedes Verständnis auf.) </p>
<p>Und umgekehrt werde ich versuchen, Aussagen der Grünen nach dem alten Wikipedia-Grundsatz <strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:AGF">Assume Good Faith</a></strong> zu beurteilen. Denn es geht uns allen um die selbe Sache: um die Grüne.</p>
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