Nachbetrachtung der Podiumsdiskussion

Hier die Aufzeichnungen der Podiumsdiskussion, ehrenamtlich aufgenommen vom Team von IchMachPolitik.at:

Erster Teil (hauptsächlich Podium, relativ konsensual):

Zweiter Teil (Publikumsbeteilung, eher konfrontativ):

Außerdem gibt es bereits zwei Repliken auf den Abend, einmal im Online-Standard - “Internet Fuzzis” wollen “Grünes Haus” stürmen - und einmal in Tom Schaffers Blog:
Grüne Vorwahlen: Langsam nerven die GegnerInnen.

PS. Warnung des Gesundheitsministers: Das Lesen im Standard-Forum kann Ihre Gesundheit gefährden.

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3 Kommentare

  1. Peter Drössler
    Erstellt am 9. Juni 2009 um 12:42 | Permanent-Link

    Was ich an der Diskussion grundsätzlich nicht verstehe: Statuten dürfen sowieso nur von der Landesversammlung geändert werden. Diese ganze Diskussion ist nahe am Vorstandsversagen, denn der Vorstandes hat ausschließlich innerhalb der Statuten zu agieren, nicht diese je nach Anlass umzuinterpretieren.

  2. Erstellt am 9. Juni 2009 um 14:47 | Permanent-Link

    1.Frage aus Teil 2 triffs auf den Punkt. Immer mehr wollen mitbestimmen aber Verantwortung will keiner übernehmen… Das kann auch bei den Grünen nicht sein.
    Basisdemokratie ist daher Unsinn.

  3. gunther sackl
    Erstellt am 10. Juni 2009 um 01:19 | Permanent-Link

    erstmal ein großes kompliment an die menschen, die mir es heute ermöglicht haben, doch noch an dieser veranstaltung “teilnehmen” zu können. als sympathisant von sowohl den grünen als auch der aktion grüne vorwahlen haben die zwei stunden video mir viele neue informationen und gedanken eröffnet.

    zum thema im allgemeinen möchte ich beifügen, dass “basisdemokratie” eine der größten politischen herausforderungen überhaupt darstellt - und ich freue mich, dass es bei den grünen zumindest den nachvollziehbaren willen gibt, diese auch zu ermöglichen.

    mein bescheidener rat an die funktionärInnen: freut´s euch bitte über sympathisantInnen, die nachvollziehbar nix böses wollen! wichtigtuern und querulanten (sollte ich das jetzt vielleicht gendern ;-) begegnen wir immer wieder … man kann ihnen ja höflich zeigen, wo die türe ist!

    … und zu guter letzt: wieviel muss man geleistet haben, um als grünsympathisant seine stimme bei den vorwahlen abgeben zu dürfen - meiner meinung nach “GAR NIX !!!” wenn man/frau sich um wählerstimmen bewirbt, dann auch bitte bereits im vorwahlmodus vor einer größeren gruppe, die nicht nur aus “insidern” bestehen soll. im vordergrund sollte hier das politische interesse und der wille zur teilnahme eines jeden einzelnen stehen.

    ps: sorry, aber das gendern ist wirklich nicht meine große stärke …

2 Trackbacks

  1. [...] Die Diskussion um die Grünen Vorwahlen in Wien tut ein übriges dazu bei, dass selbst Grün SympathisantInnen überlegen, die Grünen nicht mehr zu wählen (aber letztendlich doch, mangels Alternativen). Es ist verständlich, dass “Parteiwutzis” durchaus “Angst” haben, wenn sie nach außen nicht gut vernetzt und teilweise wenig bekannt sind. Doch den Grünen VorwählerInnen vorzuwerfen, sie würden eine Revolte planen und eigene KandidatInnen pushen, entbehrt jeglicher Grundlage bzw. dann wurde die Idee der Grünen Vorwahlen nicht verstanden. [...]

  2. [...] Grün-Funktionär” zuschreiben, kann es sein, dass Sie zu bequem waren, zu recherchieren, wo er diesen Satz gesagt hat, und ob [...]

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  • 230 von 445 Vorwählern (52%) wurden aufgenommen (Details)

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